direkt zum Seiteninhalt direkt zum Seitenmenü direkt zum Hauptmenü

Bürgerbudget

Kreative Ideen und originelle Vorschläge gefragt!

Wie oft bekommt man gesagt: "Wünsch Dir was!"? In Prenzlau haben die Stadtverordneten beschlossen, die Bürgerinnen und Bürger genau dazu zu ermuntern: sich etwas zu wünschen. Im Rahmen des Bürgerbudgets.
Weitere Informationen finden Sie im Flyer "Das Prenzlauer Bürgerbudget" sowie in der Satzung zum Bürgerbudget.

Vorschläge für das Bürgerbudget 2020/21 konnten bis zum 31.03.2020 eingereicht werden.

Die Abstimmungsveranstaltung für das Bürgerbudget 2020/21 war für den 20. Juni in der ehemaligen Blumenhalle geplant. Aufgrund der aktuellen Situation haben wir entschieden, die Veranstaltung am 21. November 2020 durchzuführen.

Insgesamt 14 Vorschläge wurden für das Bürgerbudget 2020 eingereicht, elf von ihnen wurden von den Fachämtern im Rathaus als realisierbar eingestuft, ein Vorschlag wurde zurückgezogen. Damit können die Prenzlauerinnen und Prenzlauer am 21. November über zehn Projekte abstimmen. Doch mit welchen Vorschlägen treten die Ideengeber an?

  • Theresa Sulima möchte, dass ein separater Gehweg zwischen Schwarzem Weg und Schenkenberger Straße angelegt wird.
  • Die Idee des Einschulungsfestes, das – ebenfalls aufgrund eines Vorschlags im Rahmen des Bürgerbudgets - 2019 erstmals durchgeführt wurde fand Cornelia Berndt so gut, dass sie sich dieses Fest für 2021 erneut wünscht.
  • Von Frank Müller kommt die Idee, den Radweg in der Rudolf-Breitscheid-Straße weiter zu befestigen. Zwei Abschnitte des Radweges wurden bereits über das Bürgerbudget realisiert – als Anwohner wünscht er sich, dass es nun weiter geht.
  • Die Schaffung eines Ortes der Mahnung gegen Gewalt schlägt Karl Rehbein vor und hat auch schon eine konkrete Idee des Standortes: auf dem Marktberg.
  • Nadine Schöttler hat einen Wunsch ihrer Nachbarschaft aufgeschrieben und eingereicht: Spielgeräte für das Wohngebiet am Rohrteich.
  • Silke Matthes hat die Idee, zu Dekorationszwecken – am besten in der Friedrichstraße - ein großes metallenes Ei aufzustellen.
  • Jutta Czech haben es die Bilder von Wolfram Schubert angetan. Jahrzehntelang lebte der bekannte Maler in der Uckermark, jetzt ist er zu seinen Kindern gezogen. Seine Arbeiten aber, so findet Jutta Czech, gehören zur Region. Deshalb schlägt sie vor, einige von ihnen anzukaufen und beispielsweise im Museum oder im Rathaus aufzuhängen und so Kunst in den öffentlichen Raum zu bringen.
  • Ron Schaffer Voss wünscht sich für den Ortsteil Gemeindeteil Mühlhof einen Gemeindeplatz.
  • Horst Sommerick setzt sich ein für eine Wartebank für die Bushaltestelle in der Angermünder Straße ein.
  • Petra Knappe plädiert für einen Spielplatz im Ortsteil Alexanderhof.
 

Downloads

Flyer Bürgerbudget (190.2 KB)

zurück Seitenanfang Seite drucken