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Bürgerbudget

Kreative Ideen und originelle Vorschläge gefragt!

Wie oft bekommt man gesagt: "Wünsch Dir was!"? In Prenzlau haben die Stadtverordneten beschlossen, die Bürgerinnen und Bürger genau dazu zu ermuntern: sich etwas zu wünschen. Im Rahmen des Bürgerbudgets.
Weitere Informationen finden Sie im Flyer "Das Prenzlauer Bürgerbudget" sowie in der Satzung zum Bürgerbudget.

Bürgerbudget 2021/22 wird ausgesetzt

Bereits einige Male musste die Abstimmung zum Prenzlauer Bürgerbudget 2020 aufgrund des Pandemiegeschehens verschoben werden. Es ist geplant die Abstimmung im Juni durchzuführen. Allerdings gibt es noch keinen konkreten Termin. Selbstverständlich werden die Vorschläge dann auch noch mal vorgestellt. Normalerweise würde die Bewerbungsphase für das Bürgerbudget 2021/2022 von Januar bis März 2021 stattfinden, dessen favorisierte Ideen würden dann im nächsten Jahr umgesetzt werden. Die Crux jedoch ist unter anderem, dass diejenigen, deren Vorschläge nicht realisiert werden, im Folgejahr die Möglichkeit haben, die Idee erneut einzureichen. Aber das würde in diesem Falle nicht funktionieren, wenn die Bewerbungsfrist Ende März endet, wir aber erst im Juni über das Vorjahresbudget abstimmen. Aus diesem Grunde haben der Bürgermeister und die Stadtverordneten entschieden das Bürgerbudget 2021/2022 auszusetzen und zugleich das Budget für das Bürgerbudget für die kommenden drei Jahre um jeweils 10.000 Euro aufzustocken.  

Abstimmungsveranstaltung für das Bürgerbudget 2020/21

Für den 13. Februar war die Abstimmung zum Bürgerbudget 2020 geplant, die bereits im zurückliegenden Jahr aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden musste. Auch die nun geplante Veranstaltung kann aufgrund der aktuellen Situation nicht stattfinden. Über einen neuen Termin wird rechtzeitig informiert.  

Insgesamt 14 Vorschläge wurden für das Bürgerbudget 2020 eingereicht, elf von ihnen wurden von den Fachämtern im Rathaus als realisierbar eingestuft, ein Vorschlag wurde zurückgezogen. Damit können die Prenzlauerinnen und Prenzlauer am 21. November über zehn Projekte abstimmen. Doch mit welchen Vorschlägen treten die Ideengeber an?

  • Theresa Sulima möchte, dass ein separater Gehweg zwischen Schwarzem Weg und Schenkenberger Straße angelegt wird.
  • Die Idee des Einschulungsfestes, das – ebenfalls aufgrund eines Vorschlags im Rahmen des Bürgerbudgets - 2019 erstmals durchgeführt wurde fand Cornelia Berndt so gut, dass sie sich dieses Fest für 2021 erneut wünscht.
  • Von Frank Müller kommt die Idee, den Radweg in der Rudolf-Breitscheid-Straße weiter zu befestigen. Zwei Abschnitte des Radweges wurden bereits über das Bürgerbudget realisiert – als Anwohner wünscht er sich, dass es nun weiter geht.
  • Die Schaffung eines Ortes der Mahnung gegen Gewalt schlägt Karl Rehbein vor und hat auch schon eine konkrete Idee des Standortes: auf dem Marktberg.
  • Nadine Kästner hat einen Wunsch ihrer Nachbarschaft aufgeschrieben und eingereicht: Spielgeräte für das Wohngebiet am Rohrteich.
  • Silke Matthes hat die Idee, zu Dekorationszwecken – am besten in der Friedrichstraße - ein großes metallenes Ei aufzustellen.
  • Jutta Czech haben es die Bilder von Wolfram Schubert angetan. Jahrzehntelang lebte der bekannte Maler in der Uckermark, jetzt ist er zu seinen Kindern gezogen. Seine Arbeiten aber, so findet Jutta Czech, gehören zur Region. Deshalb schlägt sie vor, einige von ihnen anzukaufen und beispielsweise im Museum oder im Rathaus aufzuhängen und so Kunst in den öffentlichen Raum zu bringen.
  • Ron Schaffer Voss wünscht sich für den Ortsteil Gemeindeteil Mühlhof einen Gemeindeplatz.
  • Horst Sommerick setzt sich ein für eine Wartebank für die Bushaltestelle in der Angermünder Straße ein.
  • Petra Knappe plädiert für einen Spielplatz im Ortsteil Alexanderhof.
 

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