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Arbeitsbericht 2018

Mit dem Arbeitsbericht 2018 möchte ich Sie über die Ereignisse des Jahres informieren. Gemäß § 28 Abs. 2 Nr. 24 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg wurde der Städtepartnerschaftsverein e.V. mit Beschluss der SVV am 21.12.1995 gegründet und beging 2018 sein 23-jähriges Bestehen. Die Stadt Prenzlau ist seit dem 29.05.1996 Vereinsmitglied. Der Verein hat 26 Mitglieder. Er ist selbstlos tätig und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke gemäß § 2 der Vereinssatzung.

Die vom Rechnungsprüfer der Stadt und des Vereins durchgeführte sachliche und rechnerische Prüfung der Finanzunterlagen von 2018 ergaben, dass der Verein gemäß § 16 der Vereinssatzung zweckentsprechend und sparsam mit den Finanzmitteln umgegangen ist. Es gab keine Beanstandung. Einnahmen erhielt der Verein im Wesentlichen durch Mitgliedsbeiträge gemäß Beitragsordnung vom 13.03.2014.
Die finanziellen Mittel wurden auch 2018 zweckentsprechend für die Vertiefung und Entwicklung der städtepartnerschaftlichen Kontakte mit Barlinek, Uster, Varėna und Pochwistnewo verwendet.

Mit Beschluss der Mitgliederversammlung am 20.03.2018 wurden vom Städtepartnerschaftsverein e.V. 13 Projekte von Vereinen und Institutionen mit unseren Partnerstädten bewilligt. Davon wurden 11 Projekte letztendlich durchgeführt und abgerechnet. Der Vereinsvorstand erhielt durch die Mitgliederversammlung die Ermächtigung, operativ bei möglicher Bedarfssituation weitere städtepartnerschaftliche Projekte zu unterstützen. Damit wurden 2018 13 Projektaktivitäten durch den Verein gefördert und 14 dann insgesamt durchgeführt.

Nun möchte ich Sie über Begegnungen, Projekte und Aktivitäten informieren, die u.a. mit finanzieller Unterstützung des Städtepartnerschaftsvereins aber auch durch die Stadt Prenzlau und den Städtepartnerschaftsverein selbst durchgeführt wurden:

Auf Einladung des Prenzlauer Carnevalclubs e.V. waren 14 Mitglieder der Karnevalsgesellschaft „Humoria Uster“ vom 26.-29. Januar in Prenzlau, um ihre karnevalistischen Kontakte und Freundschaften weiter mit den Prenzlauern zu pflegen. Bevor die Humoria-Gäste an der 39. Session „Narrenstreich in Neptuns Reich“ der Großen Faschingsgala des PCC am 27. Januar teilnahmen, ging ihre Reise zu den „Meerestiefen“ ins Ozeaneum nach Stralsund. Am Sonntag wurden die Narren aus Uster und Prenzlau begeisternd von den Prenzlauern und Gästen beim traditionellem Faschingsumzug und anschließendem „Närrischen Trubel“ auf der Freilichtbühne bejubelt. Am Abschiedsabend wurden dann bei guter Versorgung der Kameraden des Kameradschaftsvereins der Feuerwehr weitere Pläne für die städtepartnerschaftliche Zusammenarbeit der Karnevalisten geschmiedet, die inzwischen seit nunmehr 17 Jahren besteht.

Vom 07.-09. April war diesmal neben Eberhard und Dorothee Eitel auch der Erfinder, Initiator und Organisator des „Ustermer Blaueierschwimmens“, Harald Müller aus Uster zu Gast in Prenzlau, um mit den 129 Teilnehmern zum „Prenzlauer Blaueierschwimmen“ bei 2° C Wassertemperatur im Uckersee an zu baden.
Seit 2004 gibt es in Uster schon das „Blaueierschwimmen“. 42 Badewillige trauten sich vor 14 Jahren zum ersten Mal in den kühlen Greifensee. Inzwischen sind es schon 370 Teilnehmer. Familie Eitel hatte auch wieder kleine Präsente für die tapferen Anbader mitgebracht, die mit Unterstützung von Mitgliedern des Städtepartnerschaftsvereins und Tanja Saulevičienė aus dem litauischen Varėna, verteilt wurden. Im Anschluss fand eine Gesprächsrunde mit den Gästen auch zu weiteren gemeinsamen Projekten statt.

Tanja Saulevičienė unterstützte den IG Frauen und Familie e.V. als Dolmetscherin bei deutsch-polnischen und trilateralen Kinder- und Jugendprojekten in der Zeit vom 9. April bis 7. September.

17 Kinder zwischen 4-6 Jahren und 3 Betreuer der Kita „Uckersternchen“ der IG Frauen und Familie e.V. nahmen am 11. April am „Festival der deutschen Lieder“ in Barlinek teil. Die Kinder aus Prenzlau hatten mit Unterstützung ihrer Erzieherinnen Gesangsdarbietungen einstudiert. Auch präsentierten sie ihre Talente beim Tanzen auf der Bühne zum Lied „Kika Tanzalarm“ den zahlreichen Zuschauern. Anschließend besuchten sie das Kulturzentrum Barlinek und den Kindergarten „Unter der Pappel“. Dort verbrachten die Kinder beider Einrichtungen einen gemeinsamen Nachmittag mit singen, basteln und malen, bevor die Prenzlauer wieder die Heimreise antreten mussten. Dieses Projekt unterstützt die deutsch-polnische Beziehung zwischen den Kitas und den Abbau von Sprachbarrieren.

Am 15. April wurde Barbara Thalmann zur neuen Stadtpräsidentin von Uster gewählt. Auch hat sich der Ustermer Stadtrat am 3. Juli neu konstituiert. Die Amtszeit dauert bis 2022.

Am 1. Mai fand neben der traditionellen Grünen Meile mit Pflanzenmarkt und Familienpicknick die Jubiläumsveranstaltung „Fünf Jahre Landesgartenschau“ auch mit ehemaligen LaGa-Mitarbeitern im Seepark statt.
Tanja Saulevičienė nahm als „Botschafterin“ von Varėna an der Veranstaltung teil. Denn Holzkünstler aus Varena gestalteten u.a. 2013 den Grünflächenbereich vor dem Warmbad mit einer Prenzlau- Varena-Bank und Pilzen, dem Wahrzeichen der Stadt. Mit diesem Geschenk wollte die Partnerstadt den Prenzlauern etwas „Litauen“ näher bringen und auch zum guten Gelingen der LaGa beitragen.

Das neu gegründete Musikensemble Rüta, bestehend aus Lehrern der Musik- und Kunstschule Varėna, kam auf Einladung des Bürgermeisters gemeinsam mit der Abteilungsleiterin für Kultur, Sport und Jugend, Regina Svirskienė am 24. Mai nach Prenzlau, um am Prenzlauer Stadtfest teilzunehmen.
An den Folgetagen wurden die Gäste von Mitgliedern des Vereins zu den verschiedenen Ausflugszielen begleitet. Sie nahmen an einer Hofführung im Straußenhof Berkenlatten teil und konnten im dortigen 800 m langen Rundgang den Barfußerlebnispark kennen lernen. Am selben Tag fand die Besichtigung der Kreismusikschule statt. Dabei standen Fachgespräche mit Kreismusikschuldirektor Jürgen Bischof als auch die Besichtigung der Musikschulorgel auf dem Programm. Am Nachmittag nahmen die litauischen Lehrer an einem Konzert „Klassenvorsingen der Musikschüler“ unter Leitung von Frau Günther teil.
Zum 24. Prenzlauer Stadtfest am 26. Mai fand die Verabschiedung der Schwanenkönigin Conny und die Krönungszeremonie der 11. Schwanenkönigin Elisa statt, an der auch weitere Gäste teilnahmen. Darunter die Königinnen und Ehrendamen von Barlinek und Schneverdingen sowie die amtierende uckermärkische Ernteprinzessin Johanna. Auch der stellvertretende Bürgermeister Krzysztof Paszek und Magdalena Walaszczyk von der Stadt Barlinek sowie das Ehepaar Plümer aus Schneeverdingen waren beim Fest dabei. Bei zwei Bühnenauftritten in der Innenstadt präsentierte das Musikensemble Rüta einen Ausschnitt ihres musikalischen Repertoires in litauischer und deutscher Sprache.
Bevor die Gäste den Klangzauber für Panflöte und Orgel in der St. Maria Magdalena erleben dürften, wurden sie vom Kameradschaftsverein der FFW Prenzlau beköstigt. Für die litauischen Gäste standen am 27. Mai u.a. der Besuch in der Glashütte Annenwalde mit Kreativkurs, Skulpturenrundgang und Besichtigung der Schinkelkirche auf dem Programm.

12 Teilnehmer des TSV 62 trafen sich vom 25. -27. Mai mit Freunden vom LC Uster, um am GutsMuths-Rennsteiglauf in Thüringen teilzunehmen. Zum Programm gehörten gemeinsame Wanderungen auf und am Rennsteig, sowie die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben im Halbmarathon, Marathon und Supermarathon mit beachtlichen 73 km. Seit nunmehr 20 Jahren besteht nun schon die Freundschaft zwischen den Athleten beider Städte und diese begann beim Rennsteiglauf.

Am 7. Juni fand die deutsch-polnische Konferenz "10 Jahre Europäische Hauptstadt des Nordic Walking“ in Barlinek statt, an der über 20 Uckermärker teilnahmen. Nach Begrüßung der Gäste durch Bürgermeister Dariusz Zielinski erfuhren die Teilnehmer viel Wissenswertes über diese Sportart. Nordic Walking ist ein sehr beliebter Freizeitsport für Jung und Alt, da man ihn ohne große sportliche Kenntnisse schnell erlernen kann. Aufgrund der vielen gesundheitlichen Aspekte gehört Nordic Walking sogar schon seit sechs Jahren zum regulären Sportunterricht in Barlinek. Auch fanden in Barlinek bereits polnische Meisterschaften und Europacupwettbewerbe in dieser Sportart statt. Damit wurde Barlinek auch über die regionalen Grenzen hinaus bekannt. Die Prenzlauer Teilnehmer waren beeindruckt, was die Partnerstadt über die Jahre dazu auf die Beine gestellt hat. Auch Thomas Richter, Vorsitzender der SVV, sprach anerkennende Worte an die Gastgeber in seinem Referat. Silke Liebher, SGL Wirtschaftsförderung und Tourismus stellte anhand einer Präsentation die touristische Entwicklung in Prenzlau vor. Im Anschluss gab Olgjerd Bojke, vom Lehrstuhl Sport der Universität Gdansk praktische Hinweise zur Nordic Walking Technik und zu Erwärmungsübungen. Dann startete der Lauf am Barlineker See. Das Symposium wurde aus dem „Fonds für kleine Projekte“ im Rahmen des Pro-gramms INTERREG V A der Pomerania gefördert.

Beim traditionellen Barlineker Stadtfest wurde im Beisein von Bürgermeister Hendrik Sommer, Schwanenkönigin Elisa und Ehrendame Karoline sowie Vereinsmitgliedern die Waldkönigin Katarzyna am 24. Juni gekrönt.

Auf Einladung von Bürgermeister Sergej Petrowitsch Popow reisten Bürgermeister Hendrik Sommer, Erster Beigeordneter Marek Wöller-Beetz, Musikschuldirektor Jürgen Bischof, Kirsten Bonacker vom Städtepartnerschaftsverein und Tanja Saulevičienė als Dolmetscherin nach Pochwistnewo, um an den Feierlichkeiten zum 130. Stadtjubiläum in der Zeit vom 30. August -03. September teilzunehmen. Den Gästen wurde ein umfangreiches Programm geboten. Neben einem Stadtrundgang be-suchten sie das Haus des Handwerks und das Heimatkundemuseum, nahmen an Feierlichkeiten der Grundschule Nr. 1 und auf dem Stadtplatz teil und besuchten das Stadion „Neftjannik“. Bei einem Ausflug in die Bezirksstadt Samara, der sechstgrößten Stadt Russlands, stand auch der Besuch des Museums- und Ausstellungskomplexes „Samara Space“ auf dem Programm.

Der Bürgermeister von Wittenberge und ehemalige Prenzlauer, Dr. Oliver Hermann hatte beim Besuch des Prenzlauer Stadtfestes die Gelegenheit genutzt, die Bürgerinnen und Bürger zum Landesfest “Leinen los“ nach Wittenberge einzuladen. Mit finanzieller Unterstützung der Stadt Prenzlau und des Landkreises Uckermark konnten 47 Prenzlauerinnen und Prenzlauer am 25. August an einer kostenfreien Busreise nach Wittenberge teilnehmen. Neben dem Ersten Beigeordneten besuchten auch Thomas Holbe, Stefan Uhlig, Bärbel Matznick vom Verein sowie Tanja Saulevičienė aus Varėna die Elbestadt zum Brandenburg-Tag. Die Wittenberger präsentierten ein ganzes Bundesland auf ihrem Fest. Viel Interessantes gab es am idyllischen Hafen und entlang des Flussufers sowie in der Innen- und Altstadt von Wittenberge zu erleben.

An der Abschlussveranstaltung des Deutsch- Russischen Jahres der kommunalen und regionalen Partnerschaften 2017/2018 nahmen am 14. September der Erste Beigeordnete Marek Wöller-Beetz und Dr. Eckhard Blohm vom Städtepartnerschaftsverein im Auswärtigen Amt in Berlin teil.

Mit finanzieller Unterstützung des Städtepartnerschaftsvereins reisten Sportler des TSV 62 Prenzlau nach Uster, um in der Zeit vom 21.-23. September am 39. Internationalen Greifenseelauf- Halbmarathon teilzunehmen. Auch standen weitere Aktivitäten auf dem Programm, wie z. B. eine Dampfertour und eine Wanderung am Greifensee.

Zum 23. Pilzfest fand vom 27./28.September - 1. Oktober ein Treffen der Partnerstädte Uster und Prenzlau in Varėna statt. Zu den Gästen gehörten neben zwei Kameraden der FFW, Kreisbrandmeister, Wolfgang Loose, Stadtbrandmeister, Sven Wolf, der Zweite Beigeordnete Dr. Andreas Heinrich sowie Bärbel Matznick und Anett Hilpert vom Verein. Auch waren unter den Gästen Werner und Christa Kothe von der Glashütte Annenwalde. Sie wurden von der Kulturabteilungsleiterin Regina Svirskienė zum Pilzfest eingeladen. Im Auftrag der Stadt Prenzlau fertigte der Künstler die Stadtwappen beider Städte aus Glas, die dann gemeinsam am festlichen Empfang dem Bürgermeister, Algis Kašéta überreicht wurden. Familie Kothe sponserte das Wappen von Varėna.

Am 29. September führte der Förderverein Lions Club Prenzlau e.V. gemeinsam mit dem Lions Club den 4. Uckermärkischen Rolandlauf in Prenzlau durch. Partner der Benefizsportveranstaltung waren der TSV 62 Prenzlau e.V., SV Topfit Prenzlau e.V., der Dorfverein „Mittelpunkt der Uckermark e.V. Potzlow und die Stadt Prenzlau.
246 Läuferinnen und Läufer nahmen an verschieden Lauf-Meilen wie der Mini-Meile, Prenzlauer Meile, Familienmeile, Meilen -Vierer, dem Rolandlauf zwischen Potzlow und Prenzlau und der Uster-Meile mit 24.680 m teil. Parallel dazu starteten 24 Teilnehmer zu Nordic Walking Läufen. Mit finanzieller Unterstützung des Prenzlauer Städtepartnerschafsvereins nahmen auch 18 Sportlerinnen und Sportler aus Barli-nek, der Hauptstadt des Nordic Walking am Sport-Event teil. Die polnischen „Profis“ belegten viele erste Plätze bei unterschiedlichen Distanzen.

Der Verein „Das Progressive Zentrum“ veranstaltete im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung eine Dialogreise „Europa Hört“ in 10 deutsche Städte, um Geschichten und Erfahrungen, Wünsche und Ideen von Bürgerinnen und Bürgern rund um das Thema Europa für eine Studie zu sammeln und in die Öffentlichkeit zu tragen. Am 12. Oktober fand diese Veranstaltung in der Begegnungsstätte „Diester“ in Prenzlau statt, an der auch Thomas Holbe und Anett Hilpert teilnahmen.

Mit Unterstützung des Städtepartnerschaftsvereins führten die Prenzlauer Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr auch 2018 ein trilaterales Treffen mit Kameraden aus Varėna und Uster vom 25./26.- 29./30.Oktober in Prenzlau durch. Diesmal waren keine Wettkämpfe geplant. Die Gäste nahmen an einer geführten Besichtigung der Marienkirche teil, bevor der Begrüßungsabend in der Weinscheune stattfand. Weiterhin stand neben gemeinsamen Ausflügen nach Berlin und Templin der Besuch der Glashütte Annenwalde auf dem Programm. Auch konnten die Gäste bei einer Safaritour in Kleptow Rentiere, Elche, amerikanische Bisons und kanadische Wapitis hautnah erleben. Ein Höhepunkt des Treffens war der Feuerwehrball im Gemeindezentrum Klinkow, an dem auch der Bürgermeister, der Zweite Beigeordnete und Susanne Schütte vom Verein teilnahmen.

Auf Einladung des Ministeriums der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz und des Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg trafen sich Vertreter von Städten und Institutionen, um sich über aktuelle und künftige Kooperationsthemen und Erfahrungen der Partnerschaften und Projekte im Ostseeraum auszutauschen. Auch der Prenzlauer Städtepartnerschaftsverein war am 8. November bei der Veranstaltung mit Thomas Holbe und Anett Hilpert dabei.

Mit finanzieller Unterstützung des Städtepartnerschaftsvereins führte der IG Frauen und Familie e.V. das Projekt „Trilaterale Dance Adventure“ und die 6. Benefiz-Tanzgala in der Uckerseehalle mit ca. 72 Kindern und Jugendlichen aus Polen, Deutschland und der Ukraine in der Zeit vom 4.-11. November durch. Die Kinder- und Jugendlichen trainierten gemeinsam sehr viel, bevor sie ihr Können der Öffentlichkeit mit einem abwechslungsreichen und unterhaltsamen Programm in der Uckerseehalle präsentierten.

Fünf Jäger/Förster und Tanja Saulevičienė aus Varėna waren in der Zeit vom 21.-25. November erneut zum Erfahrungsaustausch beim Revierförster Jens Rackelmann zu Gast, um an Jagden im Templiner und Prenzlauer Stadtwald erfolgreich teilzunehmen. Am 24. November statteten auch Hendrik Sommer und Anett Hilpert den Jägern zum gemeinsamen traditionellen „Streckelegen“ im Revierteil Beenz einen Besuch ab.

Für die Weiterentwicklung der städtepartnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem Dominikanerkloster und dem Kulturzentrum Barlinek wurde neben Bürgermeister Dariusz Zielinski, auch die Leiterin des Kulturzentrums Brygida Liskiewicz sowie Künstler und Handwerker aus Barlinek zur Eröffnungsveranstaltung „Advent im Klos-ter“ am 1. Dezember eingeladen. Leider wurde die Teilnahme krankheitsbedingt abgesagt.

Eberhard und Dorothee Eitel kommen auch Ende Dezember immer wieder gern nach Prenzlau, um an der traditionellen Waldweihnacht am 22. Dezember auf dem Jagdplatz Buchholz im Prenzlauer Stadtforst teilzunehmen. Die Gäste hatten wieder „gute Schweizer Schokis“ vor allem für die Kinder mitgebracht. Bevor die Ustermer ihre Heimreise antraten, fand noch ein Abschiedsabend im „Café und Trattoria sabu“ statt.

Die bewilligten Mittel für das geplante Fußballtrainingslager in Uster konnten vom FSV Rot-Weiß Prenzlau nicht in Anspruch genommen werden, da die Veranstaltung aus organisatorischen Gründen nicht stattfinden konnte. Der Städtepartnerschaftsverein förderte auch 2018 das Integrative Sportfest des Beirates für Menschen mit Behinderung. Da die Gäste aus Barlinek nicht am 20. Jubiläum des Sportfestes teilnahmen, konnten die geplanten finanziellen Mittel nicht zur Verfügung gestellt werden.

Die Darstellung der städtepartnerschaftlichen Aktivitäten von 2018 zeigt Ihnen, dass sich die Kontakte zwischen den Partnerstädten immer weiter vertiefen und entwickeln. Dies ist vor allem den Vereinen, im Besonderen dem Kameradschaftsverein der Freiwilligen Feuerwehr Prenzlau, dem Prenzlauer Carnevalclub e.V., der Interessengemeinschaft Frauen und Familie Prenzlau e.V., dem Beirat für Menschen mit Behinderung, dem TSV 62 Prenzlau, dem Förderverein Lions Club e.V., dem FSV Rot –Weiß Prenzlau e.V. und der Stadt Prenzlau sowie Mitgliedern des Prenzlauer Städtepartnerschaftsvereins e.V. zu verdanken, die mit ihren Ideen, Aktivitäten und Projekten für interessante Begegnungen, Ereignisse und Erlebnisse in unseren Partnerstädten aber auch in Prenzlau beitrugen.

Der Prenzlauer Städtepartnerschaftsverein e.V. möchte auch zukünftig die Entwicklung vorhandener aber auch neuer städtepartnerschaftlicher Beziehungen vor allem Kinder- und Jugendprojekte weiter unterstützen und gemeinsame Aktivitäten mit unseren Städtepartnern durchführen.

 

Downloads

Arbeitsbericht 2018 (235.6 KB)

Arbeitsbericht 2017 (238.4 KB)

Arbeitsbericht 2016 (310.0 KB)

Arbeitsbericht 2015 (229.9 KB)

Arbeitsbericht 2014 (219.0 KB)

Arbeitsbericht 2013 (205.0 KB)

Arbeitsbericht 2012 (117.8 KB)

Arbeitsbericht 2011 (111.7 KB)

Arbeitsbericht 2010 (88.9 KB)

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