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Merianstiche aus der eigenen Sammlung

Das Kulturhistorische Museum zeigt Merianstiche aus dem eigenen Bestand

Seit Juni bis Ende September zeigt das Kulturhistorische Museum Prenzlau in der Foyergalerie des Dominikanerklosters Merianstiche aus dem eigenen Bestand.
Ihre Herkunft hat das Museum in erster Linie dem gebürtigen Prenzlauer und Kunstsammler Martin Knabe zu verdanken. Er entschied sich 1979, dem Prenzlauer Museum nach und nach seine Kunstsammlungen zu übereignen.
Matthäus Merian der Ältere, geboren 1593 in Basel, gestorben 1650 in Langenschalbach, war ein schweizerisch-deutscher Kupferstecher und Verleger.
Er gab zahlreiche Landkarten, Städteansichten und Chroniken heraus. Sein Hauptwerk war die Topographia Germaniae, die er gemeinsam mit Martin Zeiller (1589-1661) aus Ulm, der die Texte dazu schrieb, erarbeitete. Das Werk zeigt sehr detailliert mehr als 2000 Ansichten von bemerkenswerten Städten, Klöstern und Burgen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Es ist bis heute eines der bedeutendsten Werke der geografischen Illustration.

Bei einem Besuch im Dominikanerkloster Prenzlau gelten die allgemein gültigen Hygienemaßnahmen. Außerdem findet die aktuell geltende Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg Anwendung!

Termin:

vom 16.06.2020 bis zum 27.09.2020

Mai bis September – Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr
Oktober bis April – Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr

Veranstaltungsort:
Dominikanerkloster Prenzlau
Foyergalerie
Uckerwiek 813
17291 Prenzlau
Veranstalter:
Dominikanerkloster Prenzlau
Kulturzentrum und Museum
Tel.: 03984 75-261
Fax: 03984 75-293
E-Mail: oomlinfoufak@dotbhmiufaknikantbherkloster-prenzlau.depncj

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