
Nach dem Roman von Victor Hugo (1829): ein eindringliches Plädoyer gegen die Todesstrafe und unmenschliche Haftbedingungen
Ein zum Tode Verurteilter, dessen Name und Straftat unbekannt bleiben, hält vor seiner Hinrichtung seine Erinnerungen fest. Die Geschichte begleitet ihn vom Gerichtsprozess über die Gefängniszeit bis in die letzten Stunden vor der Guillotine. Die Hoffnung, am Leben zu bleiben, begnadigt und gehört zu werden, besteht bis zuletzt.
Entstanden ist ein Theaterabend zwischen szenischer Lesung und zeitgenössischem Tanz, zwischen Intensität und Leichtigkeit, zwischen historischem Kontext und Gegenwart. Mit Aim Pim Haensell und Ruben Reniers.
am 31.10.2026 von 19:30 Uhr bis 20:45 Uhr
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