direkt zum Seiteninhalt direkt zum Seitenmenü direkt zum Hauptmenü

Denkwerkstatt für Engagement

22.09.2022

Prenzlau (spz). Seit zwei Jahren gehört Prenzlau dem bundesweiten Netzwerk Engagierte Stadt an. „Der Titel ist keine leere Hülle“, sagt Bürgermeister Hendrik Sommer. Führe man sich vor Augen, wie viel Engagement es in Prenzlau gibt, ist das beeindruckend. Das sind allein schon mehr als 80 Vereine, viele Initiativen kommen dazu. Ebenso wie Einzelpersonen – Menschen, die sich in den unterschiedlichsten Bereichen einsetzen, eben Engagement zeigen. Nicht zu vergessen: die Unternehmen, die aktiv oder passiv Engagement unterstützen, es fördern und damit oftmals erst ermöglichen.

„Das ist viel Potential. Und dass sollte man kennen und bündeln“, sagt Alexandra Martinot, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Stadt. Genau das soll jetzt geschehen.

Am 29. November wird es ein Auftakttreffen geben. Gemeinsam mit Katja Neels, Projektkoordinatorin bei der Bürgerstiftung Barnim Uckermark, und Thomas Holbe, Geschäftsführer der Ländlichen Arbeitsförderung Prenzlau, will Martinot dafür werben, dass möglichst viele Aktive an diesem Tag dabei sind.

„Wir wollen Engagierte aus Vereinen, Initiativen und Unternehmen genauso wie Multiplikatoren aus Institutionen und Behörden sowie Menschen, die sich bereits engagieren oder engagieren wollen, zusammenbringen“, sagt Martinot, die Prenzlaus Engagierte-Stadt-Koordinatorin ist. Bislang umfasst das Projektteam die benannten drei Akteure. Das kann sich nach der Zusammenkunft im November ändern. „Denn wir wollen gemeinsam herausfinden, welche Formen in Prenzlau passen, um Engagement zu bündeln, transparent zu machen, einen Austausch zu ermöglichen und im Fluss zu halten. Vielleicht gibt es Interessierte, die genau dafür eine Steuerungsgruppe gründen.“ 

Knappe Zeitressourcen, die Suche nach einem passenden Format und nicht zuletzt auch die Beschränkungen durch die Pandemie sind die Gründe, warum die Veranstaltung erst jetzt stattfindet. „Dank einer professionellen Prozessbegleitung sind wir nun einen großen Schritt weiter gekommen“, so Koordinatorin Alexandra Martinot. „Für Engagierte Städte gibt es in diesem Jahr die Möglichkeit, Prozessbegleitungsgutscheine zu beantragen und sich von Profis unterstützen zu lassen. Das haben wir gemacht“, erläutert Thomas Holbe. Mit Mia Konstantinidou von boscop eG habe man eine erfahrene Prozessbegleiterin gefunden. „Zusammen mit ihr bereiten wir jetzt das Auftakttreffen vor.“ Das findet am Dienstag, dem 29. November, von 16.30 Uhr bis 20 Uhr in der Aula der Grabow-Schule statt. Interessierte werden gebeten, sich vorab anzumelden. „Jedoch werden wir auch Kurzentschlossene nicht wegschicken“, versichert Alexandra Martinot. Informationen vorab können erfragt werden bei: Pressestelle Stadt Prenzlau, Tel. 03984 /75103, Mail: pressestelle@prenzlau.de.

 

 

Ansprechpartner:

Frau A. Martinot
Bürgermeister und Stabsstellen
Öffentlichkeitsarbeit und Pressestelle

Kategorie:

Engagement und Beteiligung
alle Mitteilungen dieser Kategorie

zurück Seitenanfang Seite drucken