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SWOT Energie und Umwelt

Stärken

  • unmittelbare Lage der Kernstadt am Unteruckersee
  • Prenzlau und seine Umgebung sind Standort vielfältigster Betriebe die regenerative Energien erzeugen bzw. entsprechende Anlagen herstellen: Windkraft, Solarstrom, Biogas, Erdwärme

Schwächen

  • Das Potenzial der naturräumlichen Lage am Unteruckersee ist ausbaufähig. Gleichzeitig bestehen Konflikte, die sich aus der unterschiedlichen Wertung der naturräumlichen und ökologischen Situation ergeben zwischen der Stadt und dem Umweltamt des Landkreises.
  • Leitbild „Stadt der regenerativen Energien" kaum im Stadtbild sichtbar

Chancen

  • Eine verstärkte Hinwendung zum See bzw. die Belebung der Uckerpromenade bietet die Chance, das Potenzial zur Naherholung für die Bewohner, wie auch das touristische Potenzial verstärkt auszuschöpfen.
  • bewusste Umsetzung des Kyoto-Protokolls durch Hinwendung zu erneuerbaren Energien

Risiken

  • Ein Nachlassen der Aktivitäten zur Hinwendung der Stadt zum See könnte dazu führen, dass auch private Investitionen in diesem Bereich ausbleiben.
  • Die Entwicklung des Uferbereiches bedarf belastbarer Absprachen mit den Umweltbehörden.

Handlungsbedarf und Ziele

  • Die Uckerpromenade muss soweit in ihrer Funktion für die Stadt und ihre Bewohner bzw. den Tourismus gestärkt werden, dass die zukünftige Weiterentwicklung nicht gefährdet ist. Dabei sind Eingriffe in das Ökosystem Unteruckersee so gering wie möglich zu halten
  • Reduzierung des CO2-Ausstoßes durch verstärkte Anwendung erneuerbarer Energien in kommunalen und privaten Gebäuden
  • Ausbau des Kompetenzfeldes Energiewirtschaft und -technologie, regionale Verknüpfung spezifischer Projekte, Nutzung sich daraus ergebender Synergien
  • verstärkte Öffentlichkeitsarbeit und Vermittlung des Leitbildes „Stadt der regenerativen Energien"