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SWOT Verkehrliche und technische Infrastruktur
SWOT Verkehrliche und technische Infrastruktur
Stärken
- gute überregionale Verkehrsanbindung (Nähe zur Autobahn und Bahnstrecke Berlin-Stralsund)
- gut ausgebauter ÖPNV
- Erfahrungen im Bereich der interkommunalen Kooperation (Fusion Stadtwerke/NUWA)
Schwächen
- überdimensionierte Durchgangsstraßen mit hohem Verkehrsaufkommen, hohe Immissions- und Emissionswerte
- lückenhaftes Radwegenetz
- lückenhafte Erneuerung des innerstädtischen Straßennetzes insbesondere in den Bereichen Marktberg und Unteruckersee
- dringender Sanierungsbedarf der Bahnsteiganlagen des Bahnhofs Prenzlau
Chancen
- Rückgang des LKW-Durchgangsverkehrs
- Ausbau des Radwegenetzes
Risiken
- Änderungen im ÖPNV-Angebot aufgrund Kürzung der Regionalisierungsmittel mit massiven Auswirkungen auf die Stadt/Umland- Beziehung
Handlungsbedarf und Ziele:
- Sicherstellung der Anbindung Prenzlaus an die Oberzentren Berlin und Stettin sowie der Erreichbarkeit Prenzlaus für seinen regionalen Einzugsbereich
- Sicherstellung der Erreichbarkeit zentraler Versorgungs- und Dienstleistungseinrichtungen durch den ÖPNV
- Verknüpfung des vorhandenen Radwegenetzes um den Unteruckersee mit den touristischen Hauptachsen gemäß ILEK und zwischen den Ortsteilen als Teil des Schulwegsicherungskonzeptes
- Umgestaltung der westlichen Verkehrsverbindungen mit dem Ziel, die Belastungen durch den Lkw-Durchgangsverkehr so gering wie möglich zu halten
- Erneuerung der innerstädtischen Straßen und Plätze, insbesondere in den Bereichen um den Marktberg und den Unteruckersee insbesondere unter dem Aspekt der Folgekosten